Balayage, Ombre & Co.

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Wenn das Haar zur Leinwand wird: Französische Friseure haben die Färbetechnik, bei der das Haar mit einem Pinsel frei Hand „bemalt“ wird, schon länger im Programm. Bei uns ist Balayage,  erst seit kurzem populär. Es kommt vom französischen Verb balayer, was so viel wie fegen bedeutet und sich von der Methode, wie die Strähnen ins Haar gearbeitet werden, ableiten lässt.
Anstatt, wie bei dem normalen Strähnchenverfahren (Folien-Technik) üblich, einzelne Partien abzuteilen, vom Ansatz bis in die Spitzen einzufärben und mit Folie zu umwickeln, werden die Haarsträhnen lose in die Hand genommen und mit der Farbe eingestrichen. Auf diese Weise können unterschiedlich intensive Farbmischungen kreiert werden, die einen lebendigen Look zaubern. Der Ansatz bleibt bei Balayage weitgehend unberührt: Die Coloration wird in den Längen und verstärkt in den Spitzen aufgetragen, vor allem in den Partien, die das Gesicht umrahmen. So können tolle Effekte erzielt und Konturen betont werden. Die Übergänge zwischen den getönten Strähnen sind fließend und weich, das Ergebnis wirkt somit schön natürlich – und passt immer individuell zur Trägerin.

 

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